Kompliziert, zeitraubend, teuer: Gerade kleinere Unternehmen schrecken vor der CRM-Einführung zurück. Wer keine Risiken eingehen will, kann jedoch auf Standardlösungen zurückgreifen. Diese sind oft besser als ihr Ruf.

Wie wichtig ein organisiertes Kundenmanagement ist, ist mittlerweile jedem bewusst. Schwieriger wird es, wenn es an das Thema Umsetzung geht. Das Angebot an CRM-Systemen ist riesig, der Funktionsumfang schwer zu überblicken, die Kosten hoch. Hinzu kommt die Zeit, die für langwierige Einführungsprojekte eingeplant werden muss. Gerade kleinere Unternehmen werden davon schnell abgeschreckt und begnügen sich mit Behelfslösungen, die heute aber kaum noch zeitgemäß sind.

„Viele nutzen einfach Excel und Outlook für ihr Kundenmanagement, vermutlich das meistverkaufte CRM weltweit. Aber meine Empfehlung ist ganz klar: Nutzen Sie eine dedizierte CRM-Software“, rät Thomas Lewandowski (Tante Emma 4.0). „Ein CRM-System ist die Grundlage für erfolgreichen Vertrieb und muss gar nicht so kompliziert sein, wie es erstmal vielleicht klingt. Viele assoziieren mit der CRM-Einführung ein riesengroßes Projekt. Kleine und mittelständische Unternehmen benötigen effektive Lösungen, die das Unternehmen nicht auffressen.“

Keine eierlegende Wollmilchsau

Dies kann erreicht werden, wenn man mit realistischen Erwartungen an das Projekt herangeht. „Die Unternehmen müssen eine gesunde Einstellung entwickeln. Manchmal helfen im Softwarebereich schon 80 Prozent des Funktionsumfangs weiter und auf die restlichen 20 Prozent kann ich verzichten. Das ist dann nicht die eierlegende Wollmilchsau, die wir Deutschen so gerne haben, aber dennoch sehr sinnvoll“, so Lewandowski. Daher kann es durchaus lohnen, auf Standardlösungen zurückzugreifen. „Die Bereitschaft, sich auch mal nach einer Software zu richten und sich daran anzupassen, mit Best Practices zu arbeiten, muss da sein. Jemand, der sich ein Office-Paket kauft, würde auch nicht auf die Idee kommen, bei Microsoft anzurufen und seine Änderungswünsche vorzutragen.“

Entscheidend ist hierbei nicht, ob die Lösung bereits perfekt ist, sondern welchen Mehrwert sie bieten kann. Lewandowski stellt klar: „Wenn ich zu einem kalkulierbaren Preis und mit moderatem Aufwand Funktionen erhalte, die mir wirklich weiterhelfen, ist das eine ausgezeichnete Lösung, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen.“ „Oftmals haben CRM-Anbieter eine Reihe von Templates, die auf bestimmte Branchen oder Märkte zugeschnitten sind“, erklärt Detlev Artelt (Tante Emma 4.0). „Das kann ich noch ein wenig anpassen, und dann teilweise schon am ersten Tag loslegen.“

Tante Emma 4.0 ist ein einzigartiger Mix von Experten aus den Bereichen CRM, Vertrieb und
Kommunikation. Sie alle sind überzeugt davon, dass Unternehmen nachhaltig erfolgreich sind,
wenn sie langfristige und empathische Kundenbeziehungen führen. Die Initiative wurde 2016
ins Leben gerufen, um Unternehmen konkret aufzuzeigen, wie sie im Kundenkontakt
menschlich agieren können. Mit Workshops und Vorträgen hilft Tante Emma 4.0
Unternehmen, die langfristig und partnerschaftlich mit ihren Kunden zusammenarbeiten
möchten.

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